Blog ist down! Ich arbeite an einem neuen, in dem es dann auch wieder regelmäßig Gedanken geben wird. Ich hoffe er ist Ende der Woche fertig. Wer beim Aufbau zugucken möchte, das ist die neue adresse: Wir sehen uns dort!

Das Haus meiner Einsamkeit
 
Ein schwacher Fußabdruck bleibt,
Auf dem staubigen Mamorgrund.
Leise, in mir die Hoffnung steigt,
Zu der so dunklen Abendstund.
 
Einsam steh ich vor dem Haus,
Mein Blick schweift über das kahle Feld,
Zu dir zieht es mich hinaus.
Kummer, der sich zu mir gesellt.
 
Auf dem eingebrochenen Dach,
sitzt ein Vogel in schwarz gehüllt.
Sagt mir kein Wort, denkt nur nach,
Wie doch Wut aus meinem Herz brüllt!
 
Bald durchbreche ich den Zaun,
Und fliehe von dem bösen Ort,
Will ein neues Haus mir baunn,
Nah bei dir und ganz weit fort.
 
--
Fragt nich xD
23.8.07 12:13
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jennifer (16.10.07 10:23)
Das Gedicht find ich besonders schön hat mich echt berührt

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